Tuesday, 16 January 2018

Sleepy Hollow











Ichabod Crane und der kopflose Reiter kommen im nächsten Augenblick den Weg entlang...


Sunday, 14 January 2018

Es knirscht im Getriebe


:D 
Kaum fängt die Arbeit wieder an reiche ich auch schon mehr Urlaub ein für Anfang Februar! Da sie mich bis dahin um Überstunden bitten werden fühle ich mich ganz und gar nicht schuldig: Der Mann hat gefragt ob wir wieder am Burns Supper teilnehmen und das ist am Tag vor dem Mànran-Konzert, also muß ich gleich das Wochenende freischaufeln. 
Wir werden regelmäßig aufgefordert all unsere Urlaubstage zu beanspruchen, aber wenn das Personal knapp ist verziehen sie schon gern mal das Gesicht wenn wir's auch tun. Wobei ich das gerade völlig verstehe.



Mittlerweile haben wir alle noch so viel Urlaub zu arrangieren daß es schwierig wird: Meine Kollegin ist einen weiteren Monat krankgeschrieben, die Vizechefin hat 19 Tage zu nehmen, meine andere Kollegin fünf und die dritte ist bald drei Wochen in Australien. Die Wochenendköchin hat nun gekündigt, die Agentur ruft nicht zurück und wir machen öfter um 18 Uhr schon dicht als wir Personal haben bis 21 Uhr...das alles in die paar Wochen bis Ende März zu quetschen wird zunehmend zum Problem. Noch dazu wird ab Montag der Job meiner Chefin ausgeschrieben und die Interviews finden statt, also wandern auch noch HR durch das Gebäude und wollen zusätzlich umsorgt werden. 



Wenn sie uns das selbst arrangieren ließen wäre das alles längst geritzt: Die Vize würde Chefin, eine der Seniors würde Vize und alle Kollegen hätten eine Schicht, niemand müßte gehen. Warum sie das nicht so logisch und einfach angehen ist mir ein Rätsel. So geht eine Kollegin Ende März und die andere fühlt sich schuldig weil sie geht. Die Vize denkt daran zu gehen weil sie von ihrem halbierten Gehalt nicht leben kann und falls eine gewisse Person Manager werden sollte wird sie nicht die Einzige sein. 
Und dann ist da ja auch Alan, der Koch...wenn ihm erstmal aufgeht wieviel er plötzlich in der Küche tun muß sobald wir das nicht mehr übernehmen ist auch er nicht mehr da. 
Alles in allem haben sie das mit der Umstrukturierung nicht sonderlich gut geplant.



Saturday, 13 January 2018

Jahresarbeit


Was tun wir mit diesem Jahr? Noch steckt es in den Anfängen und bei all dem Eis zur Zeit beschränkt sich mein Hirn auf das Offensichtliche: Ein Stöbern durch den Schrank und eine Schublade im Schlafzimmer brachte noch ungezählte Packungen und Reste an Wolle zutage, die alle mal verwendet werden sollten - bevor ich neue finde auf meinen Glasgowstreifzügen...die Kinder sind zur Zeit in dem Alter in dem ich sie mit Pullovern jagen könnte für etwa die nächsten 10 Jahre, daher müssen andere Projekte herhalten und mit soviel knallroter (?) Wolle darunter wird das wohl u.a. eine Wolldecke mit dem Schweizer Kreuz drauf. Einfach weil ich die Farben dafür habe, kein anderer Grund. Und wenn das Haus abends auskühlt und meine Hände kalt werden habe ich ohnehin diesen "Nest-Instinkt" der mir einreden will daß ich für den Rest unserer Tage warmes Zeug einlagern sollte - ist das das Steinzeit-Gen? Weniger "Kind, denk an Deine Rente!" als "Kind, denk an warme Schichten!" Eigenartig.
Den Anfang macht lila Glitzerwolle, drei Knäuel, genügend für einen Schal und eine Mütze dazu. Oder Handschuhe. Wenn ich keine Muster finde die all die Reste verwenden haben wir am Ende Schals und Mützen für jeden Tag des Jahres...und einen Berg an Wolldecken...:D



Dann sind da meine Bücherstapel. Ja, ich weiß, Bücher kann man nie genug haben, aber ich habe so viele daß ich mit dem Lesen gar nicht nachkomme. Einige liegen seit Jahren hier herum und warten, weil immer andere Bücher gerade interessanter sind. Solche nehme ich gerne in den Urlaub mit - ohne die "Konkurrenz" werden sie dann gelesen und ich entdecke Schätze wie "Longitude" oder die "Shipping News". Oder die "Lighthouse Stevensons"...wer hätte gedacht daß die Geschichte der Entwicklung von Leuchttürmen so interessant sein könnte?! Da ist ihr berühmtester Sohn, Robert Louis Stevenson, nur eine Anekdote am Rande. 
Das Tochterkind hat sich selbst eine Herausforderung auferlegt ("eine Challenge", wie sie das nun Neudeutsch nennen - wobei sich in mir alles dagegen sträubt weil sie das neutrale englische Wort mit dem weiblichen deutschen Artikel vermuddeln): 100 Bücher will sie dieses Jahr lesen. Da hilft die Uni kräftig mit, die behandelt ein Buch pro Woche. Bei mir kommt und geht sowas in Phasen, mal lese ich vier oder fünf gleichzeitig, mal monatelang gar nichts. Je nach Überstundenlage. Und ich kann nicht gleichzeitig Wolle verarbeiten und lesen, ich habe nur zwei Hände. :( 



Das steht also als Nächstes auf der Liste: Zwei zusätzliche Arme und Hände züchten...:D (Wer weiß, so wie es mit dem orangen Twittler und Kim-Yong-Wasauchimmer läuft könnte ich damit Hilfe bekommen.)
Abgesehen davon haben wir auch immer noch zu tun in den Kinderzimmern. Das Tochterkind hat nun fast alles geräumt, jetzt sollten wir das irgendwo zwischenlagern damit wir an die Wände und den Teppich 'rankommen. Und der Mann "freut" sich schon darauf ihre Metall-Hochbetten abzubauen und zu zerlegen da er zur Zeit "Rücken hat". Ganz zu schweigen vom Neukauf normaler Betten und Matratzen für zwei Erwachsene - denn das sind sie ja nun. Der Junge könnte hier schon seit einem Jahr ausziehen und heiraten, legal. 
Das Tochterkind will erstmal mit einem Futon Vorlieb nehmen. Soll ich ihr verraten daß sie da ganz vorhersehbar in den Fußstapfen ihrer Mutter folgt? Der (Holz)Apfel fällt nicht weit vom Stamm und all das...:D
Das sind die zwei Punkte der Herbst-Bucketliste die noch fehlen - der neue Wald und das Renovieren. Eins ist ein "work in progress", das andere eher unwahrscheinlich mit dem Mann krank daheim. Nachdem uns ohnehin der Advent und Weihnachten dazwischenkamen.



Friday, 12 January 2018

12 in 12

Ein nebliger Morgen heute - wir warten auf eine Lieferung.
Die obligatorische "Dreifaltigkeit": Wäsche
 



Frühstückskaffee mal anders fotografiert

Brief beenden, Ja, hier wird von Hand geschrieben! Das macht einen mittlerweile scheinbar
zum dreiköpfigen Zirkusfreak...wie habt Ihr denn schreiben gelernt?!? Scheesch...

Angekommen, genau zur angegebenen Zeit obwohl sie heute morgen
von Northampton nach Schottland gefahren wurde: Neue Matratze.
Warum ist das dann sonst so ein Theater? 

Katze auf Erkundungsmission. Bei uns geht alles erst durch die Stubentiger-Qualitätskontrolle.

Dokumente einscannen und mailen für das Studentenkind

und danach erstmal etwas essen. Pasta zum Brunch, yumm...

Post von den Löwenbergen: Sierra Leone

Die Mieze ist "high" weil ich den Bettkasten tiefengereinigt habe bevor die neue Matratze draufkommt,
sie liebt den Geruch von Putzmitteln seit wir sie als kleines Fellchen aus dem Tierheim geholt haben.
Kurz vor 16 Uhr gehen wir Gassi mit dem Hund und weil das eine Weile dauert
und uns unterwegs eine bewußtlose Jugendliche unterkam und ein Krankenwagen
erwartet werden mußte bin ich etwas später dran als sonst...ihr geht's gut.

Mehr sammelt auch dieses Jahr wieder Caro, nachdem Chad zuviel zu tun hat seitdem er "Selma" gecastet hat.

"Oh Threepeo, Threepeo, wherefore art thou Threepeo"





Thursday, 11 January 2018

Last of the season

Karottenkuchen mit Einhorn-Sprinkles!

Wie es sich für eine Studentin gehört: Eine neue Gitarre als Accessoire

Heutzutage stimmt man die mit Hilfe des Internets und einer Gitarren-App

Und als Erstes klang das Intro von "Smoke on the Water" durch das Haus...

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