Friday, 24 February 2017

#Dorisday - Que sera sera




9 Uhr morgens und es schneit seit einigen Stunden. Schulkinder die eine halbe Stunde vergeblich an Bushaltestellen standen kehren wieder ins Haus zurück weil keine Busse fahren. Die Schule ist telefonisch nicht zu erreichen - entweder sind keine Lehrer/innen und Sekretär/innen dort oder die Telefonleitungen laufen heiß. Der Mann brauchte fast 2 Stunden für eine 30-Minuten-Fahrt in die Arbeit, nirgends ist Schnee geräumt und die M80, die Autobahn, ist gesperrt. 
Das Council wußte ja erst seit einigen Tagen daß für Donnerstag eine Wetterwarnung wegen Schnees gegeben wurde.





12 Uhr. Das Gewicht des nassen Schnees (hoher Wasseranteil, not "stating the obvious") hat den Bambus am Zaun geplättet und alle paar Stunden sorgen unsere Solarzellen für eine Dachlawine. Nach wie vor ist kein Gehweg geräumt und viele Autos hängen auf Leitplanken und am Straßenrand. Weit und breit sind keine Schulkinder zu sehen oder zu hören. 
Was tun wir an so einem Tag?
When everything else fails - bake a cake!




Erste Lage: Orangen-Rührkuchen



Zweite Lage: Kakao-Marmorierung




Thursday, 23 February 2017

Wednesday, 22 February 2017

Keltische Osterblumen






Bei den Kelten fand Ostern im Februar statt, mit einem großen "ting" bei dem allerlei Entscheidungen getroffen wurden. Das änderte sich mit dem Einfluss der Angeln, die "anders" christianisiert worden waren und deren Ostern später liegt, nach dem ersten Frühlingsvollmond. Bis dahin waren Schneeglöckchen Osterblumen...







Tuesday, 21 February 2017

Looking for something?


Im Vorbeifahren erhascht: Nun blühen auch die Krokusse.




Wir hatten gestern Abend lange Zeit einen Suchhubschrauber der Polizei über dem Haus kreisen - drei Möglichkeiten: Überfall der Tankstelle oben an der Straße, Überfall des Ladens am Ende der Straße oder eine vermißte Person. Wird schon bald wieder ein "Journalist" des Käseblatts die Gehwege unsicher machen und jede/n Vorübergehende/n fragen ob sie wüßten wonach der gesucht habe. So "recherchieren" sie hier. 
Das Tochterkind hat nun die bedingungslosen Zusagen aller Unis bei denen sie sich bewarb. Sie ist zurecht stolz auf sich. Im April gehen wir zum "Open Day" in St. Andrews - in den Fußstapfen ihres Vaters.



Friday, 17 February 2017

Warten auf Godot



Nein, sie hat sich nicht gemeldet, meine Tutorin. Der Customer Service hier läßt zu wünschen übrig! Warum bittet sie mich ihr das vorher zu emailen wenn sie es nicht liest? Egal, ich überarbeite heute nochmal und dann wird das abgegeben - dann muß sie es lesen. Innerhalb einer Woche.
Das Tochterkind verschwindet heute für das Wochennende in ihr "Sprachcamp", sie hat (natürlich!) noch nicht gepackt. Manche lernen's nie. Ich renne garantiert nicht noch schnell in den Laden um all das zu kaufen was sie seit Wochen hätte besorgen können dafür. Irgendwann wird sie doch selbständig denken müssen, v.a. wenn sie im Juni mit vier Freundinnen allein losziehen wird - vier Tage reichen bei ihr völlig aus um alles Wichtige zu verlieren. Wenn das (mal wieder) ihr Pass ist sitzt sie fest. Ich schummle auf alle Fälle mal Kopien in ihr Gepäck...

Thursday, 16 February 2017

The week so far





Valentinstag verbrachte ich halb vor dem Computer und halb in der Küche mit drei Ladungen Wäsche und dem Abendessen, das 90 Minuten brauchte ohne prep. Das nahm so überhand daß der Mann sich plötzlich das Bügelbrett holte und seine Hemden für den Anzug selber bügelte. Und die Stapel Wäsche die er weggetragen hat wurden nahtlos ersetzt mit neuen. 







Ich mußte wieder einmal feststellen daß ich "nummernblind" werde wenn ich 150 verschiedene Referenznummern verlinken soll - da waren wieder welche dabei die ich scheinbar frei erfunden habe. Entweder das oder ich kann einfach mein eigenes Gekritzel nicht lesen...das sind vielleicht Nummern einer anderen Unit die ich falsch gelesen habe. Egal wie, das Ganze landete nun per email bei der Tutorin, die wird mir schon sagen was falsch ist bevor ich das am Freitag um 23 Uhr 59 einreiche...






Der Spaziergang am Kanal entlang zwischendurch war dringend nötig um mir den Kopf durchzublasen und für frische Luft und Vitamin D, nachdem ich seit Sonntag nicht vor der eigenen Haustür war. Es ging ein kalter Wind und natürlich fiel der Hund in den Kanal bei der Entenjagd, aber das ist nicht weiter verwunderlich.
Und gestern war ich dann gleich mal arbeiten, man gönnt sich ja sonst nichts...
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